Bericht zur 17. HSS für Giant Homer in Brachstedt

Unsere mittlerweile 17. Hauptsonderschau führten wir am 18. und 19. Dezember 2021 in Brachstedt durch. Vielen Dank an die SV-Mitglieder und den ortsansässigen Verein, die zum Gelingen der Schau beigetragen haben. Die Meldezahl von 331 Rassevertretern war unter den bekannten Bedingungen als Erfolg zu werten. Die Bewertung übernahmen die SR K. Gehrmann, R. Redel, Dr. P. Römer, T. Henkel und die PR G. Renker und J. Pforte.

Den Ausstellungsreigen eröffneten 106 Blaue mit schwarzen Binden, die damit wieder rund ein Drittel aller ausgestellten Tiere ausmachten. Recht durchwachsen war die Qualität der Jung- und Alttäuber. Vorzüge waren ihnen in der waagerechten Körperhaltung mit breitem Stand zu bescheinigen. Überzeugend waren sie meist auch in Frontbreite und Körpertiefe. In der Ausprägung der Brustpartie konnten sie besser vorgewölbt und mit gefüllterer Unterbrust ausgestattet sein. Sehr schön anzusehen war die keilförmige Verjüngung des Körpers zum Schwanz hin. Geringfügige Wünsche nach einer kürzeren Hinterpartie wurden vermerkt. Verbesserungsbedarf hin zu einem flacher getragenen Schwanz besteht weiterhin. Der Hals konnte bei einigen Vertretern breiter aufgesetzt sein. Die Verjüngung zum Kopf hin war in den meisten Fällen gegeben. Auf einen frei getragenen, nicht zurückgelegten Hals wurde hingewiesen. Auch der Stand wurde bei dem einen oder anderen freier gewünscht. Die Schwingen konnten zum Teil fester aufliegen und auf einen gut abgedeckten Rücken wurde bei der Kritikabfassung geachtet. Die 1,0 sollten zum Teil männlicher wirken. Hierzu trägt ein substanzvoller und stumpfer Schnabel mit nahezu gleichstarken Hälften sowie ausreichend Breite zwischen den Augen bei. Der Vorkopf wurde teils gerundeter gewünscht, um die Bogenlinie von der Schnabelspitze bis zum Hinterkopf zu erreichen. War die Kopfrundung stark unterbrochen, mussten Einträge in der Spalte der Mängel hingenommen werden. Die Warze konnte vereinzelt glatter und fester anliegend in den Kopfkeil eingebaut sein. Der Schnabel darf nicht zu gesenkt getragen werden. Verbesserungspotential besteht auch in der Ausrundung des Hinterkopfes mit einem harmonischen Übergang in den Nacken. Mehr Gefiederfestigkeit wurde insbesondere im Hals sowie im Schenkel- und Keilbereich gewünscht. Beachtung muss der Augenfarbe geschenkt werden. Sie sollte leuchtend rot bis orangerot gefärbt sein. Helle, farblose Iriden oder solche mit einem gelben Ring um die Pupille sind unerwünscht. Die Augen sollten frei sichtbar sein. Das obere Augenlid darf die Iris nicht verdecken. Am ausgeglichensten in der Ausprägung der Rassemerkmale zeigte sich ein Alttäuber (V: ZG P. und R. Römer). Ausgeglichener und mit mehreren hochwertigen Rassevertretern war die Klasse der Täubinnen bestückt. Sie waren im Erscheinungsbild meist abgerundeter und harmonischer anzusehen. Überzeugen konnten sie mit breiter Front und der geforderten Körpertiefe. Auch die Verjüngung zu einem schmal getragenen Schwanz war meistens mustergültig ausgeprägt. Die Brust konnte zum Teil noch tiefer getragen werden. Keine Probleme bereiteten der breite Stand und die waagerechte Körperhaltung, bei der laut Standard der Schwanz leicht unter der Waagerechten getragen werden soll. Hierzu ist eine flache, leicht abfallende Rückenpartie Voraussetzung. Der Rücken darf nicht hohlrund erscheinen, was vielfach einen angezogenen Schwanz nach sich zieht. Auffallend viele Wünsche, je nach Ausprägung auch Mängel, wurden bezüglich besserer Rückendeckung und fester aufliegender Schwingen geäußert. Die Hinterpartie musste in einigen Fällen kürzer sein. Der Hals war bei vielen Rassevertretern massiv mit guter Verjüngung zum Kopf hin, konnte aber in der Feder glatter sein und freier getragen werden. Bemerkenswert ist die Entwicklung der Kopfpunkte. Es waren kaum noch 0,1 vertreten, die im Kopf zu spitz waren. Trotzdem sind weitere Verbesserungen in der Vorkopfwölbung und in der Schnabelsubstanz möglich. Bei den Rassevertretern, die im Kopf sehr kurz waren, wurden Wünsche nach etwas mehr Gesichtslänge geäußert. Auch bei den Täubinnen ist auf ein straff anliegendes Keil- und Schenkelgefieder zu achten. Mehr Beachtung sollte der Schnabelpflege geschenkt werden. Die Spitzentiere konnten vollends überzeugen und stellten eine Werbung für unsere Rasse dar (V: M. Sachse, M. Beuke, D. Weckwerth (2x); hv: M. Sachse, J. Franz (2x), D. Weckwerth, R. Gräning, M. Ronniger).

Hochwertige Rassevertreter waren wieder in den Reihen der 20 Blaugehämmerten und 16 Blau-Dunkelgehämmerten zu finden. Im Gegensatz zu den Bindigen, fanden sich die Spitzentiere in der Gruppe der Täuber ein. Vorzüge wurden in kräftigem Körperbau und breiter Front notiert. Ideal erwiesen sie sich in den substanzvollen Kopfpunkten mit massivem Schnabel und der Rundung von der Schnabelspitze bis zum Hinterkopf. Auch der gut gerundete Übergang in den Nacken bereitet bei diesem Farbenschlag keinerlei Probleme. Ein breiter und gut gefüllter Kopfkeil mit glatter, nicht zu kurzer Warze trug zu einer positiven Bewertung der Kopfpunkte bei. Eine nicht unerhebliche Anzahl der Tiere konnte im Rücken besser abgedeckt und in der Schwingenlage fester sein. Die Schwanzpartie konnte zum einen schmaler in der Federlage sein und zum anderen flacher, mehr der Rückenlinie folgend, getragen werden. Auf mehr Körperkürze ist hinzuarbeiten. Die Keilförmigkeit im Körper war nicht immer gegeben. Verbesserungsbedarf gab es auch im Halsaufbau, der kräftiger aus den Schultern hervortreten sollte. Hals und Stand hätten freier gezeigt werden können, um das Verhältnis der Proportionen zu wahren. Teilweise wurden Wünsche nach mehr Unterbrustfülle und Körpertiefe vermerkt. Das Schenkelgefieder wurde anliegender gewünscht. Die Iriden sollten besser durchgefärbt sein (V und 2x hv: ZG P. und R. Römer).

Die 17 Schwarzen überzeugten mit voluminösem Körper sowie gut ausgeprägter Brust- und Schulterbreite. Trotz ausreichender Breite, konnte die Brust mitunter noch deutlicher vorgewölbter und tiefer erscheinen. In der waagerechten Körperhaltung und sich gut verjüngendem Körper konnten sie gefallen. Der Hals war breit im Aufsatz, konnte aber zum Teil freier getragen werden. Wünsche nach mehr Gefiederfestigkeit in Schenkel, Keil und Nacken wurden geäußert. Zu Abstufungen bei der Bewertung führten unausgeglichene Profile und seitlich nicht ausreichend gefüllte Kopfkeile. Die Schnabelsubstanz entsprach im Großen und Ganzen den Vorstellungen. Einige 1,0 hätten jedoch in den Kopfpunkten männlicher wirken können. Die Warze sollte zarter und besser durchpudert sein. Wünsche blieben in der Intensität der Augenfarbe offen. Bei einigen Rassevertretern konnte der Stand etwas freier sein (3x hv: P. Römer).

Eine Jungtäubin im Farbenschlag Dun gefiel mit keiligem Körper und substanzvollen Kopfpunkten, war jedoch im Gefieder recht lose und tief im Stand.

Die Gelben wurden mit 1,1 Jungtieren gezeigt, die für die Zukunft dieses Farbenschlages hoffen lassen. Ansprechend in den Körperproportionen können sie in der Körpertiefe und Körperverjüngung noch zulegen. Die Kopfpunkte sollten substanzvoller sein (hv: P. Römer).

Im Farbenschlag Dominant Rot wurden 8 Vertreter gezeigt, die in Stand und Körperhaltung gefielen. Im Körper sollten sie tiefer und mit mehr Verjüngung ausgestattet sein. Auf eine kürzere Hinterpartie wurde hingewiesen. Halsfalten und lockeres Kehl- und Halsgefieder gehörten zu den Kritikpunkten. Die Kopfpunkte waren meist in Ordnung mit kräftigem Schnabel und guter Wölbung.

Solide, ohne große Ausreißer nach oben und unten, präsentierten sich 9 Rotfahle mit Binden und 2 Rotfahlgehämmerte. Sie gefielen in Stand und Körperhaltung sowie breiter und gut vorgewölbter Brust. Kaum Beanstandungen gab es bezüglich der Kopfpunkte. Der Schnabel war meist kräftig und die Kopfrundung kam gut zur Geltung. Dabei fiel ein waagerecht getragener Kopf mit nicht zu gesenkt eingebautem Schnabel ins Auge. Die Warze konnte glatter und feiner im Gewebe sein. Die Kehle wurde teilweise freier gewünscht. In der Körperform gab es Abzüge bei langer Hinterpartie und mangelhafter Rückendeckung. Kleine Wünsche nach festerem Hals- und Schenkelgefieder wurde notiert.

Die 12 Gelbfahlen mit Binden wiesen Vorzüge in Frontbreite und Brustfülle auf. Sie überzeugten mit waagerechter Körperhaltung und, farbenschlagspezifisch, ordentlicher Schnabelsubstanz. Im Körper konnten sie kürzer sein. Die Schwanzfederlage wurde schmaler gefordert, um die gewünschte Körperverjüngung besser zur Geltung zu bringen. Auf ausgeglichenes Kopfprofil und glatte Warze ist zu achten. Die Augen sollen freiliegend und auch im oberen Bereich voll sichtbar sein. Zu verbessern ist die Gefiederfestigkeit. Sie waren im Hals aber teilweise insgesamt ziemlich locker im Gefieder.

Ein Alttäuber in Aschfahl wies sehr gute Hauptrassemerkmale auf. Der Hals konnte besser verjüngend und freier getragen anzusehen sein.

Die Andalusierfarbigen waren mit 11 Exemplaren vertreten. Sie begeisterten mit kompaktem Körper mit breiter Front und mustergültiger Verjüngung zum Schwanz hin. Der Hals war meist breit aufgesetzt. Keine Beanstandungen gab es hinsichtlich der waagerechten Körperhaltung mit flach getragenem Schwanz. Vereinzelt wurde mehr Unterbrustfülle gewünscht und der Nackenabgang konnte harmonischer verlaufen. Die Schwingenlage wurde straffer gefordert. Im Profil konnten Einige ausgeglichener wirken. Hierzu ist auch ein gefüllter, in die Bogenlinie des Kopfes eingepasster, Schnabelrücken erforderlich. Die Schnabelsubstanz, besonders bei den Täubern, fiel positiv auf. Die Iriden müssen unbedingt intensiver, mit mehr Leuchtkraft, ausgestattet sein. Teilweise tendierte die Augenfarbe ins Bräunliche (hv: A. Hallasch).

Die 4 Hellandalusierfarbigen wiesen Vorzüge in Fronbreite, Brustfülle und Körperverjüngung auf. Bei guter Scheitelhöhe, konnte das Profil ausgeglichener sein. Der Schnabel wurde kräftiger gewünscht. Der Nackenabgang konnte verschliffener sein und im Halsgefieder wurde mehr Festigkeit gefordert.

Die Farbenschläge Indigo mit Binden (2), Indigogehämmert (2) und Indigo-Dunkelgehämmert (8) warteten mit großrahmigen Rassevertretern auf, die mit freiem Stand und waagerechter Körperhaltung überzeugten. Die Brust war breit und auffällig hervortretend. Teilweise hätte ihnen etwas mehr Körpertiefe gut gestanden. Der Schwanz sollte flacher getragen werden. Etwas mehr Kürze in der Hinterpartie wäre von Vorteil. Der Hals konnte massiver und breiter im Aufsatz erscheinen. Bei den Kopfpunkten ist die Schnabelsubstanz als positiver Aspekt hervorzuheben. Der Profilverlauf konnte bei einigen Rassevertretern ausgeglichener sein und sollte nicht zu kurz wirken. Die Warze wurde glatter und fester anliegend gefordert. Zum Teil konnte sie auch besser durchpudert sein. Leuchtende Augenfarbe und schmale dunkle Ränder wurden unter den Vorzügen vermerkt (V und 2x hv: ZG P. und R. Römer).

Ein Jungtäuber in Indigofahl mit Binden wies sehr gute Kopfpunkte mit substanzvollem Schnabel aus. Er hätte etwas tiefer im Körper sein können. Die Flügellage konnte straffer sein.

Die gelerchte Jungtäubin hatte Vorzüge in der Körperform, könnte aber im Vorkopf gerundeter und im Schnabel massiver sein.

Überraschend in der Anzahl, aber auch in der Qualität, waren die Giant Homer mit brauner Grundfarbe. Die Farbenschläge Braunfahl mit Binden (2), Braunfahlgehämmert (2), Braunfahl-Dunkelgehämmert (7) und Braun (5) hinterließen einen sehr guten Gesamteindruck. Die Braunfahlen waren sehr kräftig im Körper mit breiter und ausladender Brustpartie und substanzvollen Kopfpunkten. Sie sollten mehr Hals zeigen und im Gefieder straffer sein. Die gehämmerten Varianten präsentierten sich mit ausgezeichneter Schulterbreite und Körperverjüngung. Bei der Handbewertung wurde die gute Bemuskelung deutlich. In der Halshaltung konnten sie etwas freier sein und fester im Gefieder wirken. Wünsche nach besser abgedecktem Rücken und strafferer Flügellage wurden vermerkt. Im Schnabel können sie noch substanzvoller werden und in der Vorkopfwölbung besteht noch Verbesserungsbedarf (V: K. Gehrmann, G. Smolinski). Die Braunen zeigten mehrheitlich die gewünschte kompakte Körperform mit kurzer Hinterpartie. Teilweise könnten sie mehr Unterbrustfülle aufweisen, auch der Hals könnte noch breiter aus den Schultern hervortreten. Im Kopfprofil waren sie gut gerundet, hätten aber noch etwas kräftigere Schnäbel gut vertragen (hv: G. Smolinski).

Die Vielfarbigen (8) und deren Nebenfarben agate rot (1), kite (2) und DeRoy (3) gefielen in Frontbreite, Stand und Körperhaltung. Die Hinterpartie wurde bei vielen Rassevertretern kürzer gefordert. Die Brust musste deutlicher vorgewölbt sein. Ein breiter aufgesetzter und freier getragener Hals wäre von Vorteil. Bei den Kopfpunkten gibt es auch noch Verbesserungspotential. Mehr Schnabelsubstanz und Ausgeglichenheit im Profilverlauf wäre für eine positive Beurteilung dieser Merkmale förderlich. Der Warzenrücken wurde gefüllter gewünscht, was sich bei stärkerer Ausprägung als Warzendruck zeigt.

Die 18 Weißen entsprachen in Stand, Körperhaltung, Körpertiefe und massivem Hals weitestgehend dem Zuchtziel. Größere Schwierigkeiten bereitete bei vielen Tieren der Nackenabgang. In diesem Bereich war die Feder oft zu lose, was sich in stark ausgeprägtem Hengstnacken äußerte. Die Gefiederfestigkeit insgesamt wurde des Öfteren kritisiert. Zudem zeigten einige Tiere ein ausgeprägtes Abwehrverhalten, was eine Beurteilung erschwerte. Die Schnabelsubstanz zählte zu den Vorzügen. Der Vorkopf konnte gerundeter ausgeprägt sein. Zu achten ist auf eine glatte Warze und die Kopfhaltung. Diese ist mehr in der Waagerechten anzustreben. Hierfür darf der Schnabel nicht zu gesenkt eingebaut sein. Die Augen sollten voll sichtbar sein und die Randumfiederung wurde ausgeprägter gewünscht.

Die Getigerten in blau mit schwarzen Binden (12), schwarz (4) und dunkel (1) variieren farbenschlagspezifisch in der Farbverteilung, was bei der Beurteilung wohlwollend berücksichtigt wurde. Sie konnten in Körperhaltung und Stand gefallen. Eine breite Front mit der gewünschten Verjüngung zum Schwanz hin war den meisten Vertretern eigen. Oft mangelte es an der Unterbrustfülle. Hier fehlte die erforderliche Körpertiefe. Teilweise konnte der Hals noch breiter aufgesetzt sein. Im Kopf waren sie meist gut gerundet. Mehr Schnabelsubstanz wäre von Vorteil. Das Halsgefieder wurde straffer gewünscht (hv auf schwarzgetigert: H. Rickmann).

Der Farbenschlag Blauschimmel war mit 25 Tieren vertreten. In dieser Klasse waren Tiere mit ausreichend Körpervolumen und Körpermasse zu sehen. Die Brust- und Schulterbreite war in den meisten Fällen mustergültig ausgeprägt. Vorzüge wurden auch in der Körperkürze und Verjüngung notiert. Im Stand konnten sie zum Teil etwas freier sein. Der Hals konnte bei einigen Tieren breiter aufgesetzt sein. Wünsche blieben auch in der Gefiederfestigkeit in Hals, Schenkel und Keil offen. Die Flügellage wurde straffer gefordert. Die Kopfpunkte waren meist mit der gewünschten Scheitelhöhe und Breite zwischen den Augen ausgestattet. Besonders bei den Täubinnen konnte der Schnabel massiver und insgesamt stumpfer erscheinen (hv: E. Plank, J. Franz, M. Beuke).

Enttäuscht haben 5 Gescheckte. Mängel wie gebrochene Augen, fehlende Brustfülle, nicht anerkannte Grundfarbe und Warzendruck verhinderten Noten im sg-Bereich. Der Hals sollte breiter aufgesetzt sein und die Flügelhaltung wurde straffer gewünscht. Der Schnabel musste substanzvoller und stumpfer wirken.

Neben den bereits erwähnten 5 Braunen, die nach einem Versehen bei der Erstellung des Europastandards letztmalig in dieser Klasse ihren Platz einnehmen mussten, wurden 13 weitere Rassevertreter in der AOC-Klasse gezeigt. Neben verschiedenen Tigervarianten in aschfahl, blaufahl und braun wurden schwarze Muselköpfe und Tiere in khakifahl, gelbfahl ohne Binden und mit dem Opal-Faktor gezeigt, die nicht immer einem anerkannten Farbenschlag bei anderen Rassen entsprachen.

Die Champion-Titel errangen die ZG P. und R. Römer auf 1,0 jung Blaugehämmert, 1,0 alt Blau mit schwarzen Binden, 0,1 jung Indigo-dunkelgehämmert und D. Weckwerth auf 0,1 alt Blau mit schwarzen Binden.

 

Tino Henkel

1. Zuchtwart