Liebe Zuchtfreunde,

am Wochenende vom 17. bis 18. Januar 2026 fand die mittlerweile 21. Hauptsonderschau unseres Sondervereins in Wildetaube im thüringischen Vogtland statt. In Erinnerung an unseren leider verstorbenen 2. Zuchtwart und Gründungsmitglied Rainer Redel fand die Schau als Erinnerungsschau statt. Auch wenn das Meldeergebnis von 244 Giants sehr enttäuschend war, war das Wochenende wieder sehr schön und fand im Vereinsheim des GZV Wildetaube u. U. e.V  in einem würdigen Rahmen statt. Vielen herzlichen Dank an den Verein sowie Robert und Thomas für die Durchführung des gesamten Wochenendes sowie an unseren Ausstellungsleiter Marcel Ronniger für die Organisation der Hauptsonderschau.

Einen ausführlichen Bericht zur Ausstellung findet ihr weiter unten. Zudem findet ihr ein paar Impressionen vom Wochenende und einiger ausgewählter Tiere. Den Katalog findet ihr hier verlinkt. Den Auftakt machten 51 Blaue mit Binden (v 97 auf 0,1 j. Michael Sachse; 2 x hv 96 Henry Radke, hv 96 ZGM Römer). Dem folgte die Kollektion der Blau-gehämmerten (v 97 und Champion 1,0 + hv 96 für die ZGM Römer). Bei den Blau-dunkelgehämmerten erreichte die ZGM Römer ein weiteres v 97, danach folgten die Blaufahlen mit Binden (hv 96 Tino Henkel. Bei den Braunfahlen mit Binden erreichte Otto Reicher hv 96 auf eine alte Täubin. Bei den Schwarzen überragte die ZGM Römer mit 1 x v 97 und 2 x hv 96. Alexander Hallasch errang ein weiteres hv 96 auf eine alte Täubin. Bei den Roten errang eine alte Täubin hv 96 und wurde auch Champion bei den Alttäubinnen. Es folgte die Kollektion der Fahlen. Dave Weckwerth errang hierbei ein hv 96 auf eine junge Täubin in Rotfahl. Henry Badorrek errang bei den Rotfahl-dunkelgehämmerten ein hv 96 auf einen jungen Täuber. Bei den Gelbfahlen mit Binden errang Bernd Ullrich v 97 auf einen jungen Täuber und hv 96 auf eine junge Täubin. Eine gewisse Rarität war ein gezeigter Aschfahler Täuber von Tino Henkel. Drei Hellandalusierfarbigen folgte die Kollektion der Andalusierfarbigen. Hier überragte eine Täubin von Michael Sachse, die v 97 bekam und als beste Jungtäubin Champion wurde. Auch bei den Indigo-Farbenschlägen errang Michael Sachse hv 96 auf eine Inidigobindige Täubin und und einen jungen Indigo-dunkelgehämmerten Täuber. Bei den Weißen überragte Otto Reichert mit 2 x v 97 und 2 x hv 96 - ein tolles Ergebnis. Am Ende der Ausstellung fanden sich einige Vielfarbige, eine Kollektion an Khaki (v 97 und Championband füe 1,0 alt für Otto Reichert) und Gescheckt. In der AOC-Klasse konnte Dave Weckwerth ein weiteres hv 96 auf eine junge Täubin in Kennfarbig Blau mit Binden.

Bericht vom 2. Zuchtwart Patrick Römer

Im Gedenken an unser Gründungsmitglied, Träger der goldenen SV-Nadel und vor allem unseren guten Freund Rainer Redel führten wir am Wochenende des 17. - 18.01.2026 die Rainer Redel-Gedächtnisschau in Wildetaube durch.

Gemeldet wurden 244 Giant Homer in 29 Farbenschlägen.

Den Anfang machten 51 Giant Homer im Farbenschlag blau mit schwarzen Binden. Die 14 gezeigten jungen Täuber konnten in Frontbreite, Scheitelhöhe und Körperhaltung überzeugen. Die Schwanzpartie wünschte man sich bei einigen Tieren kürzer, das Keilgefieder straffer und vor allem die Hälse im Ansatz breiter und kräftiger. Die beiden typvollsten jungen Täuber im Farbenschlag blau mit schwarzen Binden wurden mit HV 96P bewertet. Den einen wünschte man sich im Kehlbereich glatter und den Zweiten im Keilgefieder noch straffer (HV 96P; H. Radke, ZG Römer). Es folgten die sechs alten Täuber, hier waren enorme Körperbreiten und –tiefen mit passender Scheitelhöhe und sg-Schnabelsubstanz zu sehen. Die Feder wünschte man sich bei einigen straffer und glatter, die Hinterpartien kürzer und das Keil- und Schenkelgefieder anliegender und die Warzen glatter und besser eingebaut. Einen hochfeinen alten Täuber zeigte die ZG Römer, bei ihm wünschte man sich nur das Keilgefieder noch straffer (HV 96P). 19 junge Täubinnen überzeugten in Körperhaltung, Stand, Schulterbreite sowie Scheitelhöhe. Die Brust wünschte man sich bei einigen vorgewölbter, den Halsaufbau kräftiger und die Schnäbel vor allem die Unterschnäbel substanzvoller. Bei den Spitzentieren wünschte man sich nur das Gefieder noch fester und die Präsentation konstanter (V 97P, M. Sachse, HV 96P, H. Radke, ZG Römer). Sieben alte blau bindige Täubinnen zeigten prima Körpertiefe, mit typischer Schulterbreite und stellenweise auch sg Körperkürze. Das Keilgefieder wünschte man sich straffer, die Warzen besser eingebaut und die Hinterpartien kürzer (HV 96P, ZG Römer).

25 blau-gehämmerte Giant Homer zeigen die anhaltende Beliebtheit dieser Farbe. Bei der Qualität gab es jedoch starke Unterschiede. Tiere mit typischer Schulterbreite, Körpertiefe und kürze mit prima Schnabelsubstanz und Scheitelhöhe standen Tieren mit langen Körpern und fehlender Schnabelsubstanz und stellenweise recht losem Halsgefieder gegenüber. Auch die Oberschnabelpflege sollte beachtet werden, das sind die Punkte die sich der Züchter verdienen kann. Die besten blau-gehämmerten Tiere zeigte die ZG Römer (1,0 V 97P und 0,1 HV 96P). 12 blau-dunkelgehämmerte Giants präsentierten sich in einer sg-Durchschnittsqualität. Typische Frontbreiten, mit prima Standhöhe und passenden Köpfen konnten hier überzeugen. Wünsche gab es in der beständigeren Präsentation, der konstanteren Flügelhaltung und bei einigen in den stumpferen Schnäbeln. Überragend waren zwei junge Täubinnen in Körperform, -tiefe und kürze mit typischen Halsaufbau sowie Scheitelhöhe und enormer Schnabelsubstanz. Bei der einen lies nur die Oberschnabelpflege einen Wunsch offen bei der Zweiten konnte kein Wunsch gefunden werden, so dass sie folgerichtig mit V 97P bewertet wurde (HV 96P, V 97P ZG Römer). Die 1,5 blaufahlen mit Binden überzeugten in der Front- und Schulterbreite, dem Halsaufbau sowie der Scheitelhöhe und Schnabelsubstanz. Die häufigsten Wünsche in diesem Farbenschlag betrafen das Halsgefieder, eine straffere Flügellage sowie in zwei Fällen den etwas kürzeren Schwanz. Eine überragende Alttäubin wurde mit HV bewertet bei ihr wünschte man sich nur die Flügellage zeitweise konstanter (HV 96P, T. Henkel). Es folgten 1,4 braunfahle mit Binden. In diesem Farbenschlag kann man eine starke Verbesserung in der Körperbreite und kürze sowie den Kopfprofilen und der Schnabelsubstanz feststellen. Wünsche zum Warzenrücken, dem strafferen Halsgefieder, der Hinterhalsführung sowie einem strafferen Keilgefieder führten zur Abstufung bei der Bewertung. Eine offensichtliche Spaltbrust bei einer 0,1 führte zur Bewertung b 90P. Die beste alte Täubin wünschte man sich nur noch etwas gefüllter im Warzenrücken (HV 96P, O. Reichert). 18 gemeldete Giant Homer im schwarzen Farbenschlag zeigen die momentane Beliebtheit dieser Farbe. Fünf junge schwarze Täuber überzeugten in Form, Körpertiefe und Masse. Zu Abstufungen führten Wünsche in der kürzeren Schwanzpartie, dem festeren und strafferen Halsgefieder und dem typischen Halsaufbau. Förmlich überragend der junge 1,0 der ZG Römer ihn wünschte sich der amtierende Sonderrichter nur noch etwas beständiger in der Präsentation. Die zwei alten Täuber bestachen in der Keiligkeit des Körpers, dem Halsaufbau und dem Kopfprofil, hier entschieden Nuancen in der Farbe und der Körperkürze über die Bewertungsnoten. Der alte Täuber mit einer intensiven schwarzen Farbe bekam die Note HV 96P. Bei ihm wünschte man sich nur die Hinterpartie noch etwas kürzer. Fünf junge Täubinnen zeigten was züchterisch in Form, Körpertiefe und kürze sowie in der Schnabelsubstanz und Scheitelhöhe möglich ist. Zu Abstufungen führten Wünsche in der Kopfhaltung, der Präsentation des Halses sowie der Standfreiheit. Überragend war die junge Täubin der ZG Römer, die im Gesamteindruck überzeugen konnte (V 97P). Die beiden alten 0,1 zeigten super Schnabelsubstanz, kompakte Form und typische Farbe. Die Präsentation der Vorzüge wünschte man sich bei den Tieren konstanter (HV 96P, A. Hallasch). Insgesamt konnten im schwarzen Farbenschlag 3 x HV und 1 x V vergeben werden, was die Qualität des Farbenschlags unterstreicht (V 97P + 2 x HV 96P ZG Römer, HV 96P A. Hallasch). Die fünf braunen Giants zeigten leichte Fortschritte in diesem Farbenschlag. Die Körper sollten jedoch tiefer und breiter werden und vor allem auf die Standfreiheit muss geachtet werden. Eine ausgeglichene Kollektion in rezessiv rot wurde bei der HSS in Wildetaube gezeigt. Die beiden jungen Täuber zeigten prima Schulterbreite und Körpertiefe und kürze mit passendem Kopfprofil. Bei dem Einen wünschte man sich die Halsfeder glatter und die Frontbreite noch massiver und bei dem Zweiten das Hinterhalsgefieder geordneter. Der alte Täuber überzeugte in Form, Halsaufbau, Kopfpunkten und Schnabelsubstanz. Die Nackenlinie sollte allerdings noch rassetypischer sein. Die beiden jungen Täubinnen zeigten sg Stand, Körperhaltung, Halsaufbau und Kopfpunkten. Bei der ersten wünschte man sich die Hinterpartie kürzer und den Hals freier zeigend bei der Zweiten wünschte man sich den Schnabel substanzvoller. Eine Augenweide für diesen Farbenschlag war die alte 0,1 hier stimmte Körpertiefe, breite und kürze bei rassetypischer Verjüngung, Schnabelsubstanz und Scheitelhöhe. Es blieb nur ein kleiner Wunsch im noch exakteren Warzeneinbau (HV 96P, ZG Römer). Drei Täubinnen im Farbenschlag rotfahl mit Binden überzeugten in Schulterbreite und Halsaufbau sowie Schnabelsubstanz und Scheitelhöhe, farblich hätten zwei der Tiere noch typischer und in der Hinterpartie hätte eine 0,1 noch kürzer sein können (HV 96P, D. Weckwerth). Drei rotfahlgehämmerte Täuber zeigten sg Frontbreite mit kräftigen Schnäbeln und Köpfen sowie passenden Augenfarben und einem harmonischen Hämmerungsbild. Die Wünsche betrafen das Keilgefieder, die kürzere Hinterpartie sowie die Standfreiheit und die Federfestigkeit. Acht rotfahl-dunkelgehämmerte Giant Homer zeigten Vorzüge in der Frontbreite, Körpertiefe mit kräftigen Schnäbeln und dem geforderten Kopfprofil. Die häufigsten Wünsche gab es in der beständigeren Präsentation, der Standfreiheit, der Körperkürze und vor allem in der strafferen Feder (HV 96P, H. Badorreck). Sieben Tiere in gelbfahl mit Binden zeigten sich ausgeglichen in Schulterbreite, Scheitelhöhe, Schnabelsubstanz und Grundfarbe. Die Wünsche Rücken kürzer, Halsgefieder straffer, Stand freier und Schwingen fester aufgelegt führten zur Abstufung in diesem Farbenschlag. Die besten Tiere zeigte B. Ulrich (1,0 HV 96P, 0,1 V 97P). Die zwei gelb-fahlgehämmerten Giants konnten in Körperkürze und tiefe nicht mit den gelbfahlen mit Binden mithalten. Wünsche in der Hinterhalsführung, festerem Halsgefieder und korrekterem Nackenabgang und einem kürzeren Schwanz führten zur Abstufung im sg Bereich. Die unkorrekte Zehenstellung bei einem Tier führte folgerichtig zur Ausschussnote u 0P. Ein Aschfahler konnte in Standhöhe, Halsaufbau und Scheitelhöhe überzeugen. Im Gesamteindruck wünschte sich der Sonderrichter das Tier männlicher und im Schwanz kürzer. Zwei Hellandalusier überzeugten durch eine enorme Körpertiefe, prima Frontbreite, Schnabelsubstanz und Scheitelhöhe. Zur Abstufung führten Wünsche nach einem kürzeren Schwanz, einem breiteren Halsansatz und nach einem harmonischeren Nackenabgang. Die durchschnittlich stärkste Kollektion in Körperbreite und Tiefe stellten die andalusierfarbigen Giant Homer. Auf den ersten Blick eine überragende Kollektion in diesem Farbenschlag lag leider wie so oft der Teufel im Detail. Eine unkorrekte Fußstellung führte zur Note „u“. 10 und 11 Schwanzfedern führte zur Bewertungsnote g 92. Wünsche nach mehr Vorkopfwölbung, kürzerem Schwanz, korrekterem Nackenabgang und typischeren Hinterhalsführung führte zur Abstufung im sg Bereich. Überragend war eine junge Täubin von M. Sachse. Hier passte wirklich alles und sie wurde folgerichtig mit V 97P bewertet. Die indigo bindigen Giants zeigten Vorzüge im Stand, Scheitelhöhe, Schulterbreite, Grundfarbe und Binden. Den beiden Täubern hätten stumpfere Schnäbel, strafferes Keilgefieder und eine korrektere Flügellage zu höheren Noten verholfen. Die Täubin ließ nur einen kleinen Wunsch in der Gefiederfestigkeit offen (HV 96P, M. Sachse). 2,3 indigogehämmerte konnten in Stand, Frontbreite, Körpertiefe und Schnabelsubstanz gefallen. Wünsche zu besserer Vorkopfwölbung, strafferem Keilgefieder, kürzerem Schwanz, strafferem Halsgefieder und besser abgedecktem Rücken führten zur Abstufung im sg Bereich. Größere Abstufungen gab es bei den indigo-dunkelgehämmerten. Kurze kräftige Typen mit typischem Halsaufbau standen in Kontrast zu längeren Tieren mit einer verbesserungswürdigen Flügellage. 11 und 10 Schwanzfedern führten zur Note „g“. Weitere Abstufungen gab es aufgrund von Wünschen zum strafferen Keilgefieder, einem freieren Stand und dem zeitweise sichtbareren Hals. Bei dem typvollsten Vertreter in der Farbe wünscht man sich das Hauptgefieder konstant anliegender (HV96 P, M. Sachse). 27 Giant Homer von 6 Züchtern im weißen Farbenschlag zeigen die Beliebtheit des Farbenschlags. Nur ein „g“ und 6x 93 Punkte zeigen, dass auch die Qualität sehr gut war. Die Spitzentiere zeigten prima Körper mit typischer Verjüngung, einen gut abgedeckten Rücken und einer prima Scheitelhöhe mit sehr guter Augenfarbe. Bei den Wünschen war häufig Hals im Ansatz breiter, mehr Vorbrustwölbung, im Stand freier, Warze besser eingebaut und Flügellage exakter zu lesen. Die besten Tiere im weißen Farbenschlag zeigte O. Reichert mit 2x V und 2x HV. Nur 3 blau mit Binden Schimmel zeigten sehr gute Formenanlagen und Scheitelhöhe mit typischer Farbverteilung. Wünsche nach stumpferem Schnabel, freierem Hals und mehr Schulterbreite führten zur Abstufung im sg-Bereich.

Die vielfarbigen Giant Homer stellen nach wie vor eine Herausforderung dar. Hier ist es die große Kunst Tiere mit typischen Rasseattributen mit dem Farbspiel zu kombinieren. Bei den Vielfarbigen wünschte man sich manche Tiere mit mehr Frontbreite und im Körper kürzer. Bei andere wünschte man sich die Farbverteilung gleichmäßiger. Am besten präsentierte sich ein alter Täuber mit sehr guter Schulterbreite und Scheitelhöhe, sowie passender Farbverteilung (sg 95, S. Krüger). Seit langem mal wieder waren vier Schecken zu sehen. Hier wünschte man sich die Körper etwas kürzer und die Schnäbel substanzvoller und bei einigen die Farbverteilung gleichmäßiger und die Schwingenlage exakter. Auch fünf Tiger bereicherten die Farbpalette bei der HSS in Wildetaube. Tiere mit sg Schulterbreite und gleichmäßiger Farbverteilung und sg Kopfpunkten konnten überzeugen. Ungleiche Farbverteilung und lange Hinterpartien führten zur Bestnote „g“. Eine junge Täubin mit typischer Form und sg Farbverteilung konnte im Gesamteindruck überzeugen und wurde als bestes Tier eines jugendlichen Züchters ausgezeichnet (sg 95, EBJ, J. Krüger).

Drei Farbenschläge in der AOC Klasse zeigte diesmal, wofür die Klasse gemacht wurde. typvolle Rassevertreter mit nicht bei den Giant Homer anerkannten Farben. Die drei Khakifahlen mit Binden konnten in Frontbreite, Körpertiefe und Scheitelhöhe überzeugen. Im Stand wünschte man sich den ein oder anderen Vertreter freier und im Rücken besser abgedeckt. Überragend war ein alter Täuber mit vorzüglichen Rassemerkmalen (V 97P, O. Reichert). Ebenfalls überzeugen konnte eine Täubin in der Farbe kennfarbig blau mit Binden. Sie präsentierte sich mit prima Frontbreite, typischer Verjüngung und einem substanzvollen Schnabel und typischem Halsaufbau (HV 96P, D. Weckwerth).

Die Champion bei der HSS waren: 1,0 jung blau-gehämmert ZG Römer; 1,0 alt khakifahl m. Binden O. Reichert; 0,1 jung andalusierfarbig M. Sachse und 0,1 alt rezessiv rot ZG Römer. Zum Best of Show wurde von den Züchtern die andalusierfarbige Täubin gewählt. Den Leistungspreis auf die sechs besten Tiere eines Züchters, den wir als Rainer Redel-Gedächtnispreis vergeben haben errang die ZG Römer mit 3 x V 97 und 3 x HV 96P.

Dr. Patrick Römer

Impressionen vom Wochenende in Wildetaube

 

Impressionen ausgewählter Tiere aus Wildetaube

 

Mit den besten züchterischen Grüßen und Wünschen für ein erfolgreiches und gesundes Zuchtjahr 2026

Alexander Hallasch

1. Schriftführer und Beauftragter für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit 

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